Virtuelle Dialogassistenten

Dieses Querschnittsprojekt konzipiert und gestaltet anpassungsfähige Dialogassistenten, z.B. Sprachdialogsysteme, visuelle Displays oder virtuelle Avatare. Mit ihnen sollen die Bewohner natürlich sprachlich kommunizieren können. Die Dialogassistenten werden zunächst an solchen Orten in der Wohnung in Form von Displays installiert, an denen häufig Interaktion stattfindet: Küche, Eingangsbereich und Wohnbereich.

Die Assistenten sollen helfen, auf digitale Informationen und Inhalte zuzugreifen. Diese Inhalte stehen online zur Verfügung oder stammen aus der lokalen Familien- /Wohnungsdatenbank.

Die Assistenten sollen ihre Nutzer über lange Zeit begleiten und sich an ihre Informationsbedürfnisse schrittweise anpassen. So sollen sie in jeder Lebenslage oder Alltagssituation robust interagieren und hilfreiche Informationen anbieten können.

Im Küchenumfeld können sie z.B. ein Rezept aus der (Online-)Tageszeitung vorschlagen, das der Nutzer gerne isst, lange nicht gekocht hat und morgens bei der Lektüre der Zeitung positiv kommentiert hat.

Diese neue Generation von Assistenten soll somit in der Lage sein, sich ein umfassendes Bild eines Anwenders machen zu können, mit diesem zu ”wachsen“ und durch die aktive Assistenz beim passgenauen Informationszugang Autonomie und Teilhabe sicherzustellen.

 

Beteiligte Partner:
Neue Westfälische, Universität Bielefeld